Luxemburg – Ein kleines europäisches Juwel

Meine Reise nach Luxemburg fand an einem verregneten Wochenende im Jahr 2008 statt. Ja, ist schon eine Weile her… Allerdings erinnere ich mich noch gut an die ganze Reise, da ich nur selten im Leben so gefroren habe. Wer hätte das gedacht…
Ich hatte mich entschieden, der Stadt Luxemburg ein ganzes Wochenende zu widmen. Das hatte praktische Gründe. Da ich selbst noch nicht in den Genuss eines Autos gekommen war, musste ich mit dem Zug anreisen. Die Deutsche Bahn fuhr damals allerdings nur früh morgens einmal nach Luxemburg und einmal am frühen Nachmittag zurück nach Köln. Da wäre für die Stadtbesichtigung nicht viel Zeit übrig geblieben. Also hab ich ein Hotel gebucht und bin über Nacht geblieben.

Meine ersten Eindrücke von der Stadt waren sehr verregnet und daher nicht besonders beeindruckend. Das Hotel, direkt neben dem Hauptbahnhof, stand mitten in der (vermutlich) kleinsten Rotlichtmeile Europas 🙂 Unnötig zu sagen, dass der Wohlfühlfaktor um einiges gemindert wurde, auch wenn das Hotel sauber und ordentlich und der Service für die Sternezahl angemessen waren.

Noch ein kleiner Nachteil des Hotels: Die Innenstadt war ein gutes Stück weit weg. Gut, konnte ich bei der Buchung nicht wissen, daher ein kleiner Tipp von mir – wenn ihr in Luxemburg übernachten wollt, dann nicht am Hauptbahnhof. Sucht euch ein süßes, kleines Hotel in der Innenstadt. Der erwartete Aufpreis wird sich lohnen. Zum einen seid ihr tatsächlich mitten im Geschehen und zum anderen – besonders Frauen (!) – müsst ihr nicht in der Nacht durch das Rotlichtviertel (sei es noch so klein) herumlaufen. Das ist… nicht angenehm.
Aber ich möchte hier keine Hotelbewertung abgeben, sondern nur meine Eindrücke der Stadt schildern.
Los geht’s

1. Was fällt als erstes auf in Luxemburg?

Als allererstes fallen in Luxemburg die vielen Flaggen auf, sowohl die Landesflagge als auch die EU-Flagge. Man kann kaum drei Schritte laufen, ohne mindestens eine Flagge zu sehen. Die Luxemburger sind sehr stolz auf ihr kleines Land – und warum eigentlich nicht?

Als zweites fallen in Luxemburg die vielen Brücken auf. Kurz vor der Abreise wurde Luxemburg für mich „die Stadt der 1.000 Brücken“. Eine davon, die wohl älteste Brücke, ist die Schlossbrücke, die seit über 300 Jahren steht.

Kurz zur Schlossbrücke: Sie ist Teil der ehemaligen Festung Luxemburg, die eine sehr bewegte Geschichte hat. Ich werde euch jetzt nicht damit langweilen, vermutlich findet sich die ganze Geschichte auf Wikipedia, daher nur die kurze Anmerkung. Als die Festung aufgelöst und zerstört wurde, blieben nur wenige Teile davon erhalten, als Denkmal, Mahnmal, zur Erinnerung an die Geschichte… Zu den erhaltenen Teilen der Festung, die ich gesehen und fotografiert habe, gehören: Die Schlossbrücke, die Vauban Türme und die Kasematten (siehe beides weiter unten).

Mittlerweile sind die Brücken moderner geworden, wie das Pont Adolphe (s.u.). Der Bau so vieler Brücken liegt vermutlich daran, dass Luxemburg-Stadt auf mehreren Ebenen und zwischen mehreren Hügeln erbaut wurde. Ganz tief unten – zumindest kam es mir so vor – liegt das Stadtteil Grund, darüber die Altstadt und nochmal höher die neueren Teile, wie das Europaviertel (das ist allerdings nur von Weitem gesehen habe). Überall in der Stadt sind Brücken und es geht hoch und runter. Am nächsten Tag hatte ich einen ordentlichen Muskelkater 😉

Pont Adolphe

Pont Adolphe – 40 Meter hoch und ca. 150 Meter breit. Man überquert sie, wenn man vom Bahnhof zur Altstadt möchte. Die Brücke ist sehr hoch aber die Bäume im Tal machen den Blick nach unten auch für Menschen mit Höhenangst erträglich.

2. Die ersten Eindrücke und Sehenswürdigkeiten Luxemburgs

Das Monument du Souvenir (auch besser bekannt unter dem Namen Gëlle Fra – bitte fragt mich nicht, wie man das ausspricht 🙂 ). Das Monument ist, wie so Vieles, ein Denkmal für gefallene Soldaten und heißt übersetzt: Die Goldene Frau (die man oben auf dem Obelisken auch gut sehen kann).

Wie ich sagte: Die ersten Eindrücke von Luxemburg waren sehr verregnet. Die beiden Bronzestatuen am Fuß des Obelisken unterstreichen den Zweck des Monuments, da eine der Statuen einen Toten darstellt und die andere Statue um den Gefallenen trauert.

Den berühmten Platz, Place D’Armes konnte ich nicht vernünftig fotografieren, weil eine Veranstaltung darauf stattgefunden hat und alles voller Menschen war. Als sich die Menge aufgelöst hatte, war es schon dunkel. Schade… vielleicht beim nächsten Besuch.

Die Kirche Notre-Dame oder die „Kathedrale unserer Lieben Frau“. Die obligatorische Flagge weht sogar auf und in der Kirche – nur als Bemerkung am Rande. Den Eingang zur Kirche fand ich erstaunlich schlicht. Hat mir sehr gut gefallen.

3. Militärisches Luxemburg

a) Festung Luxemburg

Vauban Türme (Bild links): Wie ich oben schon sagte, sind die Vauban Türme die Überreste der ehemaligen Festung rund um Luxemburg (heute sind sie mitten in der Stadt, aber das ist ja üblich). Sie wurden, ebenfalls wie oft üblich, nach ihrem Erbauer benannt. Leider habe ich sie nicht vollständig im Bild erfasst.

Teile der alten Festungsmauern (Bild rechts): Wenn man oben entlangläuft, fällt einem gar nicht auf, dass man entlang einer Mauer schreitet. Es fühlt sich an, wie eine ganz normale Straße auf einem Berg. Unten befindet sich der Stadtteil Grund – dazu komme ich später nochmal. Oben die Altstadt.

b) Kasematten

Das Beeindruckteste in Luxemburg waren die Kasematten. Sie sind, wie die Vauban Türme, die Festungsmauern und die Schlossbrücke als historische Denkmäler erhalten geblieben. Sie dienten ursprünglich als Rückzugsort für die Bevölkerung (wenn die Stadt mal wieder angegriffen wurde) und auch als Verteidigungsanlagen.

Ich gebe zu, die Kasematten sind nichts für Besucher mit Platzangst. Die Gänge unter der Stadt sind wahnsinnig eng.

4. Politisches Luxemburg

a) Lokalpolitik: Luxemburg ist ein Großherzogtum (konstitutionelle Monarchie) und parlamentarische Demokratie. In Luxemburg ist politisch gesehen alles eine Nummer kleiner. Das Rathaus ist zwar nicht zu verfehlen, aber die Abgeordnetenkammer ist gut versteckt. Ich bin nur durch Zufall darüber gestolpert.

Dass Luxemburg ein Großherzogtum ist, kann man unmöglich übersehen, da an allen Ecken und Enden Souveniershops stehen – was nicht unbedingt ungewöhnlich ist, für eine Stadt, die viel von Tourismus profitiert – aber auf gefühlt jeder Postkarte in diesen Shops ist entweder der Großherzog alleine oder ein Teil der Familie abgebildet.

b) Europäische Politik – Es ist für überzeugte Europäer, wie ich, vielleicht wichtig zu wissen, dass Robert Schuman (der geistige „Vater“ der Europäischen Union) 1950 in Luxemburg geboren wurde. Einige europäische Institutionen haben heute ihren Sitz in Luxemburg. Die Wichtigsten sind unter anderen: Der Europäische Gerichtshof, der Europäische Rechnungshof und der Rat der Europäischen Union.

5. Stadtteil Grund

Der Stadtteil Grund ist eine der ältesten Stadtteile Luxemburgs, neben Pfaffental und Clausen. Der Blick von der Altstadt in die Tiefe ist wunderschön. Vom „Schönsten Balkon Europas“ hat man einen Anblick, der alleine eine Reise nach Luxemburg wert ist.

Die weißen Gebäude oben sind die Altstadt. Stadtteil Grund besteht aus den schnuckeligen kleinen, sorgfältig renovierten Häusern unten.

Zentral uns sehr auffällig im Stadtteil Grund ist die Abtei Neumünster. Sie wird aktuell nicht mehr als Abtei genutzt. Soweit ich verstanden habe, war es lange Zeit Gefängnis, was aber irgendwo in den 1950er eingestellt wurde. Die Abtei wurde dann – nach einer Restauration – eine Art Kulturzentrum. Es wirkt vielleicht nicht so, aber das Areal ist wirklich riesig. Ich wäre gerne durch Grund spaziert, aber ich gestehe, dass ich den Weg nach unten nicht gefunden habe 🙂 So musste ich mich mit dem Blick von oben begnügen. Der ist wunderschön.

Balkon

6. Luxemburg Impressionen

Die Atmosphäre ist tagsüber stark von den tief fliegenden Flugzeugen geprägt. Man hört sie ständig über die Köpfe hinwegdonnern. Kein Wunder so gesehen, da das Land an sich klein und die Stadt noch kleiner ist, so dass die Flugzeuge gar keine andere Wahl haben, als sehr tief über der Stadt zu fliegen. Nach 22 Uhr – zumindest im Jahr 2008 – war Schluss mit dem Lärm.

Der Sitz der Sparkasse sieht eher aus, wie ein urlater Palast als wie der Sitz einer Bank 🙂

Am Fischmarkt (Bild links) ist mir diese Inschrift aufgefallen. Wo sie Recht hat… 😉

In der Altstadt von Luxemburg kann man sich fühlen, wie im Mittelalter. Alle Häuser sind bewohnt. Unglaublich schön, so zu wohnen.

Panorama

7. Menschen und Atmosphäre

Die Menschen in Luxemburg sind sehr freundlich. Sie sprechen zwar Luxemburgisch und Französisch (was ich nicht tue) aber sie versuchen auf jeden Fall in der internationalen „mit-Händen-und-Füßen-Gestikulieren“-Sprache, den Touristen weiter zu helfen. Wobei die Wahrscheinlichkeit, sich in Luxemburg zu verlaufen, eher gering einzuschätzen ist.

Die winzig kleinen Straßen (Bild links) sind einzigartig – und das war nicht die engste Straße, die ich gesehen habe.

Einige der Hauseingänge (Bild rechts) sind ebenfalls erstaunlich eng – stellt euch vor, ihr müsst jeden Tag da durchgehen 😉

Fazit

Luxemburg-Stadt ist eine Reise wert. Allerdings würde ich empfehlen, mit jemandem hinzufahren, der sich auskennt – eine organisierte Reise mit Reiseleiter und Tourguide finde ich ideal (ein Guide findet bestimmt auch den Weg nach Grund 🙂 ). Man kann auch mit einer Straßenkarte (wahlweise Handy) und Reiseführer durch die Straßen laufen, aber ich persönlich finde, man nimmt nicht mal halb so viel mit.

Für Luxemburg-Stadt sind zwei Tage völlig ausreichend, um die wichtigsten Stationen zu sehen. Wenn man außerhalb der Hauptstadt noch kurze Besichtigungstouren machen möchte (z.B. nach Schengen), dann sind mehrere Tage Aufenthalt auf jeden Fall zu empfehlen.

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16 thoughts on “Luxemburg – Ein kleines europäisches Juwel

  1. […] Der dritte am wenigsten gelesene Artikel ist: „Luxemburg.„ […]... faszinationeuropa.de/2016/10/27/blogstatistiken-1-jahr-faszinationeuropa
  2. Simone Antworten

    Hallo, ich gestehe, ich hatte Luxemburg Stadt nicht auf dem Schirm, aber wenn ich mir deine Fotos so ansehe, schaut es sehr gemütlich aus. Ich finde es toll, wenn eine Stadt über alte Geschichte verfügt und die Kasematten würde ich mir gerne mal ansehen! Danke für die Inspiration
    VG Simone

    1. Maria Antworten

      Ja, Luxemburg haben tatsächlich recht Wenige auf dem Schirm, dabei ist es eine so niedliche kleine Stadt 🙂 Ich hatte mir damals ein Ziel ausgesucht, das nah an Köln dran ist und als Kurztrip und am Wochenende besucht werden kann. Nach dem Besuch war ich froh, da gewesen zu sein. Es lohnt sich wirklich – besonders wenn man Zeit und Muse hat, auch einige Ausflüge um die Hauptstadt herum zu machen.
      Viele Grüße
      Maria

  3. Barbara Antworten

    Hallo Maria,
    Luxemburg habe ich auch nicht wirklich auf dem Schirm, ich war da vor Ewigkeiten mal und habe nur dunkle Erinnerungen. Dein Tipp, beim Hotel wirklich nach der Lage zu schauen, ist echt wichtig, nicht nur für Luxemburg sondern auch für alle Großstädte. Es lohnt sich meist, ein paar Euro mehr für eine zentrale Lage auszugeben, vor allem, wenn man ohne eigenes Auto unterwegs ist. Außerdem erlaufe ich mir Städte gerne, und man spart viel Zeit, wenn man nicht erst mit öffentlichen Verkehrsmitteln o.ä. in die Stadt muss. In Rom waren wir auch mal etwas am Rand, und dann streikten die Öffis…
    Das mit dem Rotlichtviertel, ein paar schwedische Geschäftspartner von mir haben mal in Frankfurt in Hauptbahnhofnähe ein Hotel gebucht, das war auch mitten im Rotlichtviertel. Nach der Erfahrung haben sie sich vor dem Buchen immer bei mir Tipps geholt…
    Danke fürs Mitnehmen nach Luxemburg!
    Liebe Grüße
    Barbara

    1. Maria Antworten

      Es ist bestimmt nichts dabei, im Rötlichviertel zu übernachten, aber irgendwie hat das Milieu keinen besonders guten Ruf und besonders Nachts als Frau alleine durchzulaufen, ist schon etwas seltsam 🙂 Ich versuche mich seitdem immer gut über ein Hotel zu informieren…
      Angesehen davon ist Luxemburg meiner Meinung Nach eine Reise wert, auch – oder eben weil – es eine kleine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum ist.
      Viele Grüße
      Maria

  4. Jessi Antworten

    Hallo Maria,
    also für deinen allerersten Blogartikel hat er mir wirklich gut gefallen!
    Ich muss gestehen, dass auch ich Luxemburg nie so richtig auf dem Schirm hatte, obwohl es doch so nah ist.
    Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht, dein Artikel macht wirklich Lust auf einen kleinen Städtetrip.
    Liebe Grüße,
    Jessi

    1. Maria Antworten

      Vielen Dank 🙂 Ich war damals noch furchtbar unerfahren, daher habe ich den Artikel später noch ein oder zwei Mal leicht überarbeitet. Vor allem gekürzt, da der ursprüngliche Artikel sehr lang war. Ich wollte alle Infos irgendwie unterzubringen. Ich fand Luxemburg sehr schön und ich finde, es ist ein perfektes Ziel für einen Kurztrip.
      Liebe Grüße
      Maria

  5. Orange Diamond Blog Antworten

    Hallo Maria,
    bisher kenne ich Luxemburg noch gar nicht und wenn ich vorbei fahre, dann bleibe ich auch gerne über Nacht! Schade, dass die Deutsche Bahn nicht immer fährt, wenn man will. So hast du noch ein paar schöne Stunden in Luxenburg verbracht! Die Stadt hat ja sehr schöne Ecken! Ich denke, ich würde die vielen Eindrücke und die Tour mit einem Sightrun entlang der Mauer beginnen 🙂 Sofern es möglich ist. Ich bin ein großer Fan solch schöner alter Befestigungen!
    Liebe Grüße,
    Alexandra

    1. Maria Antworten

      Da kann ich nur zustimmen, die Burganlagen in Luxemburg sind überall präsent. Ich hatte häufig den Eindruck, durch eine mittelalterlichen Burg zu laufen, wunderschön integriert in der Moderne. Andererseits ist das da nicht wie in Brüssel, wo alt und neu dicht beieinander sind. In Luxemburg war die Innenstadt hauptsächlich altertümlich und das „neue“ Luxemburg ist weiter weg. Wobei Entfernungen in Luxemburg eher nicht besonders weit sind.
      Viele Grüße
      Maria

  6. Elena Antworten

    Liebe Maria,
    ich habe mir bisher ehrlich gesagt noch nie Gedanken über eine Reise nach Luxemburg gemacht, aber ich denke, so ein Wochenend-Trip würde mir auch gefallen. Vor allem das Kirchenportal und die engen Gassen hätte ich so nicht erwartet. Dein Artikel zeigt mir wieder einmal, was ich an Blogs so schätze: man liest von Sachen, über die man sonst nie nachdenken würde. Danke dafür!
    Liebe Grüße
    Elena

    1. Maria Antworten

      Damals hatte ich Luxemburg auch nicht auf dem Schirm, es bot sich nur an, weil ich kurz verreisen wollte, aber nicht lange weg sein konnte und kein großes Budget zur Verfügung hatte. Beim Suchen nach möglichen Reisezielen bin ich dann über Luxemburg gestolpert und bereue das Wochenende bis heute nicht 😉
      Hoffentlich finde ich irgendwann die Zeit, nicht nur die Stadt zu besuchen, sondern auch ein wenig die Umgebung im Land zu erkunden. Schengen z.B. möchte ich unbedingt mal sehen.
      Liebe Grüße
      Maria

  7. Alexandra Antworten

    Hallo Maria, Luxemburg hatte ich tatsächlich bislang noch nicht auf dem Schirm, nach deinem Artikel habe ich jedenfalls große Lust bekommen, dort mal ein Wochenende zu verbringen. Scheint auch eine sehr fotogene Stadt zu sein, wie man an Deinen wunderbaren Fotos sieht. Liebe Grüße, Alexandra

    1. Maria Antworten

      Ein Wochenende in Luxemburg kann ich dir wirklich nur ans Herz legen, es lohnt sich. Mehr als ein Wochenende würde ich dafür nicht einplanen, aber meine zwei Tage dort waren sehr schön. Die Nähe zu NRW bietet sich zumindest für mich sehr gut an für einen Kurztrip 🙂
      Viele Grüße
      Maria

  8. Angela Antworten

    Liebe Maria,
    Ich bin ja nicht so der Städtereise-Fan, aber wenn eine Stadt so viele schöne alte Gebäude und eine so tolle gebirgige Lage hat, dann werde ich doch neugierig.
    Jedenfalls werde ich keinen Bogen um Luxemburg Stadt machen, falls ich mal in die Gegend komme.
    Liebe Grüße
    Angela

    1. Maria Antworten

      Auch eenn Städtereisen nicht so deine Art von Urlaub ist, kann ich mir gut vorstellen, dass das kleine Luxemburg deine Meinung vielleicht ändern könnte 😉 Es fühlt sich eher an, wie ein Spaziergang durch ein etwas größeres, sehr idyllisches Döfchen, als ein Städtetripp durch eine Großstadt. Besonders die Burgbefestigungen tragen sehr viel zum Gefühl bei, nicht durch die Moderne zu laufen.
      Falls du mal zufällig in der Gegend sein solltest, kann ich dir die Stadt wirklich empfehlen.
      Viele Grüße
      Maria

  9. […] ihrem Artikel über Luxemburg beschreibt Maria ein kleines, europäisches Juwel. Sie hat der Stadt L... triptotheplanet.de/europablogparade-auswertung

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