Bukarest und seine wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Was kann ich über Bukarest sagen? Eigentlich zu viel… Ich bin in dieser Stadt geboren und aufgewachsen, daher hat es einen besonderen Platz in meinem Herzen. In Bukarest habe ich gelernt, ein Großstadtkind zu sein, das sich in jedem Großstadt-Dschungel zurechtfindet, in einem Wäldchen mit drei Bäumen und einem Busch aber völlig die Orientierung verliert 😉

Nach dem Prinzip: die Stadt in der man lebt, kennt man am allerwenigsten, hatte ich bis vor einigen Jahren keinen touristischen, sondern einen pragmatischen Blick auf Bukarest. Bis ich 2013 mit Freundinnen dort war und merkte, wie viel Schönes in meiner Geburtsstadt zu finden ist. Ich verzichte hier bewusst auf die klassischen Abbildungen von Plattenbauten, die das Stadtbild prägen. Diese Bilder sind ausreichend bekannt und ich will Bukarest von einer Seite zeigen, die anders und viel ursprünglicher ist, als das, was der Kommunismus aus der Stadt gemacht hat.

Hinzufügen möchte ich, dass die meisten Bilder nicht von mir stammen, sondern von einer lieben Freundin: Vielen Dank an Astrid für die schönen Fotos meiner Stadt 😉 und dass du sie mir zur Verfügung stellst – sonst hätte ich als Einheimische gar keine schönen Bilder von Bukarest hehe.

1. Zentrum Bukarest

In der eher neueren Architektur, die die Stadt dominiert, ähneln sich meine Geburtsstadt Bukarest und meine Wahlheimat Köln auf erstaunliche Weise. In Bukarest wie in Köln gibt es nur noch sehr wenig von der Stadt vor dem Zweiten Weltkrieg und beide Städte bestehen größtenteils aus neuer Architektur, in Bukarest typisch sowjetisch mit den klassischen Plattenbauten, in Köln typisch für die 50. und 60. Jahre der Nachkriegszeit. Ob das gut oder schlecht ist, mag ich nicht beurteilen.

Sowohl um das Hauptgebäude der Universität herum als auch in der Piaţa Victoriei fanden wichtige Ereignisse der jüngeren Geschichte statt. Vielleicht eines der wichtigsten Ereignisse der letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts war natürlich die rumänische Revolution. Dafür stehen die beiden zentralen Bukarester Orte wie keine anderen. Um das Universitätsgebäude herum versammeln sich die Menschen noch heute zu Kundgebungen oder Proteste (wie um das Brandenburger Tor in Berlin oder die Domplatte in Köln) und aus der Piaţa Victoriei ist der Diktator Ceauşescu damals zu Beginn der Revolution im Dezember 1989 geflohen – wie wir wissen, ist er nicht weit gekommen.

Beide Orte sind eng mit der neueren Geschichte verbunden. Der Universitätsplatz (Bild links) ist DER zentrale Ort in Bukarest. Hinter dem Fotografen steht das Hauptgebäude der Universität. Der Platz wird regelmäßig für Versammlungen gesperrt.

Die Universitätsbibliothek (Bild rechts) ist während der Revolution 1989 vollständig abgebrannt und später wiederaufgebaut worden. Ein Bestand an über 500.000 Handschriften, seltene Bücher, Karten und mehr ist unwiederbringlich verloren gegangen.

In Rumänien kursieren Tausend Theorien, warum ausgerechnet diese Bibliothek gebrannt hat. Laut einigen Theorien lagerten dort Geheimdokumente, die unbedingt vernichtet werden sollten, daher das Feuer. Die Quellen sind sich nicht einig, wie wichtig diese Dokumente wohl gewesen sein sollen. Von Geheimdokumente der Securitate (dir rumänische Stasi) über Spitzel und der Identität von Geheimagenten, über welterschütternde Riesenverschwörungen bis hin zu Geheimplänen zur Kolonialisierung des Mars ist wirklich alles dabei. Ich maße mir nicht an, die Theorien auf ihre Richtigkeit hin zu bewerten. Ich weiß nur, dass sie existieren.

2. Ein Gebäude spaltet die Nation

Wenn man als Tourist aber auch als Einheimischer durch das Zentrum der Stadt läuft, kommt man früher oder später an ein Gebäude vorbei, das nicht zu übersehen ist – der ehemalige Palast des Diktators Ceauşescu. Heute beherbergt der Palast das rumänische Parlament. Aus dem „Casa Poporului“ (Haus des Volkes – wie Ceauşescu es hat nennen wollen) wurde das Gebäude in „Palatul Parlamentului“ (der Palast des Parlamentes – also Abgeordnetenkammer und Senat) umbenannt. Der Diktator hat das Gebäude nicht vollenden können. Bei seiner Hinrichtung waren nur das Gebäude und einige wenige Innenräume fertiggestellt.

Es ist der Fläche nach das zweitgrößte Gebäude der Welt – nach dem Pentagon.

1.3 - Palatul Parlamentului

Zur Errichtung des Palastes wurde leider der Großteil der Bukarester Altstadt abgerissen. Damit war der Flair der alten rumänischen Hauptstadt leider unwiederbringlich zerstört und das Zentrum wird heute von weißen und klassischen Plattenbauten dominiert (ein kleiner Einblick liefert das Beitragsbild, aufgenommen auf der Terasse des Palastes während einer Besichtigung).

Das Gebäude selbst spaltet die Nation. Einerseits sind schlimme Erinnerungen damit verbunden und es steht Symbol für einen grauenhaften Teil der Geschichte, andererseits ist es heute eine internationale Touristenattraktion und spült Millionen in die Staatskassen.

Ich selbst halte es für ein historisches Gebäude, das durchaus seine Existenzberechtigung erworben hat.

Heute kann der Palast besichtigt werden. Ich würde den Besuch auf jeden Fall empfehlen. Es gibt heute natürlich nicht mehr viel von dem, was der Diktator ursprünglich für den Palast geplant hatte und meist geht es geschäftig zu – wie in jedem Parlamentsgebäude der Welt, wie mir scheint 🙂 Es ist auch streng gesichert, so wie es sein sollte. Dennoch bekommt man einen guten Eindruck vom Größenwahn eines Mannes, der meiner Meinung nach, jeglichen Bezug zur Realität verloren hatte.

Link zur Homepage (auch in Englisch): Palatul Parlamentului

Alles was man sieht, ist reines Marmor, Kristall und Gold. Es war vorgesehen, dass nur die Eheleute Ceauşescu über die große Haupttreppe (Bild links) gehen durften – in Ausnahmefällen ausgewählte Staatsgäste. Das Fußvolk nahm die Nebentreppe. Er würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass heutzutage ganz normale Leute – wie ich – auf seine kostbare Treppe hoch und runter laufen und fröhlich in die Kamera posieren hehe

Der Ballsaal ist riesig und hat links und rechts große Freiräume für zwei Spiegel (die ovale Einkerbung im Bild in der Mitte). Die Spiegel sollten keine normalen Spiegel sein, sondern solche, die das reflektierte Bild stark vergrößern, so dass das Bild des Diktators den ganzen Raum dominieren sollte. Soweit kam es aber zum Glück nicht mehr.

3. Altstadt Bukarest

Ein kleiner Teil der ehemaligen Altstadt von Bukarest hat die Abrissarbeiten für das „Haus des Volkes“ überlebt und wird heute umso mehr gehegt und gepflegt. In der Zeit des Kommunismus sind viele alte und wunderschöne Häuser verkommen. Heute werden sie liebevoll wieder restauriert und erstrahlen im neuen Glanz.

Wenn man ganz gemütlich durch die Altstadt spazieren geht (Bild links), kann man fast erahnen, wie schön Bukarest vor den Kommunisten gewesen sein muss. Außerdem ist mir ein Rätsel, wie dieser wunderschöne alte Sitz der Rumänischen Sparkasse (CEC Bank) die Zerstörungswut des Diktators überleben konnte. Zum Glück steht das Gebäude noch und ist auch heute der Hauptsitz der CEC Bank.

Die rumänische Hauptstadt ist voll von kleinen und zum Teil gut versteckten orthodoxen Kirchen (Bild links). Man hat zum Teil den Eindruck, an jeder Ecke steht eine dieser kleinen Kirchen. Als Einheimische ist mir gar nicht aufgefallen, wie viele das sind, da ich es einfach gewohnt war, dass sie da sind. Als ich Bukarest mit den Augen eines Touristen betrachtet habe, ist mir zum ersten Mal klargeworden, dass überall diese niedlichen Gotteshäuser stehen :).

Das Bild rechts zeigt einen Ausschnitt der Altstadt Bukarest, so wie die ehemalige Hauptstadt einst fast überall ausgesehen haben muss.

4. Spaziergang durch Bukarest

Bei einem Spaziergang durch meine Stadt werden den Besuchern höchstwahrscheinlich viele Kleinigkeiten, die Bukarest stark prägen, wahrscheinlich gar nicht auffallen. Zwei dieser Besonderheiten seht ihr auf den unteren Bildern.

Auf dem Bild links ist das alte Hauptgebäude der Wirtschaftsakademie Bukarest abgebildet. Das Bauwerk selbst fällt inmitten des riesigen Platzes (Piaţa Romană – keine Übersetzung notwendig, da Eigenname) gar nicht so stark auf, wie man annehmen könnte. Das Besondere an diesem Gebäude ist allerdings die Anekdote, die damit verbunden ist. Auf der schönen Kuppel der Akademie befindet sich nämlich eine Kugel. Im Bild habe ich sie mit einem roten Kringel und einem Pfeil hervorgehoben. Der Volksmund sagt, dass diese Kugel herunterkullern wird, sobald die erste Jungfrau die Akademie betritt, um dort zu studieren. Nun ja… die Kugel steht immer noch da 😉

Das Bild rechts hat eine weniger humorvolle Besonderheit. Es ist nämlich als gefährdetes Gebäude gekennzeichnet. Der blaue Kringel und der blaue Pfeil im Bild zeigen die riesigen roten Punkte, die ein Gebäude in der rumänischen Hauptstadt in die höchste Gefahrenstufe im Falle eines Erdbebens einordnen.

Rumänien (und Bukarest insbesondere) ist Erdbebengebiet. Die Erdstöße können – in Ausnahmefällen – mehr als 7 Grad auf der Richterskala erreichen. Ich habe als Kind zwei oder drei stärkere Erdbeben erlebt und fand es furchtbar. Viele alte Gebäude in Bukarest sind durch die Erdbeben geschwächt worden und sind in Gefahr, beim nächsten größeren Erdstoß, einzustürzen. Statiker haben die Innenstadt geprüft und besonders stark gefährdete Gebäude wurden mit einem großen roten Punkt markiert. Da zwei Drittel der Innenstadt aus solchen Gebäuden besteht, ist eine Konsolidierung oder ein Abriss und Neubau natürlich schwierig und ungemein kostspielig.

Als ich Bukarest vermutlich zum ersten Mal mit den Augen eines Touristen gesehen habe, ist mir das Gebäude im Bild links aufgefallen. Es befindet sich unmittelbar neben der Piaţa Victoriei. Die oberen Stockwerke haben tatsächlich eine moderne Glasfassade und wurde auf den ersten zwei Stockwerken eines alten Hauses gebaut. Ich fand den Kontrast wunderschön 🙂

Das Bild rechts zeigt „Casa Armatei“ (übersetzt: Das Haus der Armee), im Grunde ein riesiger Kasten mit vielen Veranstaltungsräumen. Ich war noch nie drin, aber mir wurde erzählt, der Hauptraum wäre ein gigantischer Ballsaal, der ursprünglich für Feste des Militärs reserviert war. Daher stammt auch der Name. Das Gebäude befindet sich auf einem der bekanntesten und meist befahrenen Hauptstraßen der Stadt. Ich empfehle auf jeden Fall einen gemütlichen Spaziergang über diese verkehrsreise Lebensader der Stadt.

5. Kultur in Bukarest

Bukarest und die Bukarester hatten schon immer eine Neigung zur Kultur. Man weiß allerdings nie, ob ein Bukarester Kultur genießt oder nur konsumiert, um später damit anzugeben 😉

Im Bild links ist das 1888 errichtete Athenäum zu sehen. Der Konzertsaal lag bei der Eröffnung außerhalb der Stadt, eine Tatsache, die damals stark kritisiert wurde. Heute befindet sich das Athenäum mitten in der Stadt. Ich war einmal drin, bei einem Tag der offenen Türen und muss gestehen, dass ich beeindruckt war. Die innere Ausstattung des großen Saales ist überwältigend schön. Bei einem Besuch in Bukarest würde ich mich erkundigen, ob das Athenäum besichtigt werden kann. Es lohnt sich.

Im Bild rechts ist das Nationaltheater abgebildet, das größte und wichtigste Schauspielhaus der Hauptstadt. Das Gebäude selbst hat eine bewegte Geschichte, da es mehrmals umgemodelt wurde. Das ursprüngliche Bauwerk wurde 1973 errichtet, aber nie richtig vollendet, da Ceauşescu mit der Architektur nicht einverstanden war. Es wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen, um den Wünschen des Diktators zu entsprechen, mit dem Ergebnis, dass das Nationaltheater letztendlich aussah, wie ein Kasten seufz Die wichtigste Veränderung war das komplette Umhüllen des Gebäudes mit einer falschen Front. Ein großer Klotz aus falschem Marmor, so ungefähr sah das Nationaltheater meiner Kindheit aus.

Für ein genaueres Bild des Theaters zu der Zeit: Teatrul Naţional

Allerdings hatte die Bukarester Verwaltung letztendlich einen genialen Einfall. Im Zeitraum 2012 – 2014 wurde der ganze spätere Schinick-Schnack entfernt und die Originalform des Theaters wieder zum Vorschein gebracht.

6. Bukarest Impressionen

In der kleinen Bukarester Altstadt kann man als Tourist in den Genuss aller Annehmlichkeiten kommen, die vermutlich in allen europäischen Altstädten zu finden sind. Kleine Boutiquen mit Souvenirs, mehr oder weniger kitschig, schöne alte Gebäude in verschiedenen Restaurierungsstadien und natürlich Kneipen mit viel Lokalkolorit.

Das Bild links zeigt eines der großen Traditionshäuser in der Bukarester Altstadt: „Hanul lui Manuc“. Wie gut man dort speist oder wie der Service ist, weiß ich nicht, da ich nie drin war, aber das Haus durfte auch unter der Diktatur geführt werden und hat in Bukarest Tradition. Allein die Innenarchitektur ist schon so urig, dass es sich definitiv lohnt, wenigstens einen Blick rein zu werfen.

Im Bild rechts ist der Eingang zum Restaurant „Carul cu Bere“ abgebildet. Einen Besuch kann ich hier nicht nur wegen dem guten Essen, sondern auch wegen der regelmäßigen Vorführungen empfehlen. Ich war selber an einem Wochenende da und hab nicht nur gut gegessen, sondern wurde auch gut unterhalten 🙂 Die Vorführung, die ich gesehen habe, beinhaltete rumänische Traditionstänze in klassischen Trachten. Es empfiehlt sich allerdings, einen Tisch zu reservieren, das Lokal ist immer brechend voll.

7. Menschen und Atmosphäre

Bukarest ist eine Großstadt mit allem, was dazu gehört: eine gut gepflegte Innenstadt, die Touristen begrüßt und erwartet sowie die großen Vororte, die von Plattenbauten geprägt sind. Die Menschen sind meist sehr herzlich, freundlich und hilfsbereit. Dennoch würde ich Rumänen – und Bukarester insbesondere – nicht immer ernst nehmen. Sie belieben oft, zu scherzen oder belanglose Floskeln auszutauschen. Mit Verpflichtungen tun sich Bukarester schwer.

Als Tourist ist es empfehlenswert, in der Innenstadt zu bleiben. Nicht, dass die Stadt irgendwie gefährlich wäre, versteht mich nicht falsch 🙂 Außerhalb der Innenstadt gibt es nur relativ wenige Orte, die tatsächlich interessant sind und die Betreuung von Touristen ist noch nicht so gut ausgeprägt, dass man gut durch die Wirren der Hauptstadt gelotst werden könnte.

Die Gefahr, sich zu verlaufen, ist sehr groß hehe Wenn man sich trotzdem verlaufen hat, empfehle ich den Weg zur nächsten U-Bahnstation zu suchen. Die U-Bahn ist meist sehr zuverlässig, sicher und alle ihre Wege führen zurück zur Innenstadt.

2.5 - Nachts in Bukarest

Die Bukarester feiern gern, sind unheimlich gern unter Leute und sind ständig auf der Suche nach der nächsten Party. Die Überschrift des Bukarester „Irisch Pub“ dürfte hier symbolisch für die ganze Stadt stehen.

Vorsicht mit starken Getränken. Die rumänische Ţuică wie auch die Palincă (beides eine Art Schnaps) sind nicht zu unterschätzen, sonst liegt man schnell unterm Tisch 😉

Auch in dieser Hinsicht ähneln sich meine Geburtsstadt Bukarest und meine Wahlheimat Köln auf besondere Weise. In beiden Städten sind die Menschen von einer Lebensfreude erfüllt, die nicht selbstverständlich ist. Die meisten Bewohner von Bukarest und Köln machen gerne neue Bekanntschaften, feiern gern und sind hingebungsvolle Gastgeber. In den meisten Fällen jedoch, bleibt alles sehr oberflächlich. So schnell, wie man neue Bekanntschaften geschlossen hat, so schnell vergessen Bukarester und Kölner alle neuen Gesichter.

Fazit

Ein Besuch in Bukarest lohnt sich meiner Meinung nach 🙂 Die Stadt hat einiges zu bieten. Am besten ist es natürlich, mit Einheimischen durch die Gegend zu spazieren, aber das ist vermutlich nicht immer zu bewerkstelligen.

Ob die rumänische Hauptstadt schön ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Für mich ist Bukarest eine schöne Stadt, aber ich weiß natürlich auch, dass ich in dem Punkt voreingenommen bin.

Dieser Link ist besonders schön und gut für die Orientierung (meiner Meinung nach): Bukarest Karte

Die Karte zeigt übersichtlich die wichtigsten Bukarester Sehenswürdigkeiten und ihre Standorte.

Buchempfehlung: Literatur zum Reisen

Landestypische Köstlichkeiten: Europa kulinarisch

Hier findet ihr einen schönen Beitrag, der zeigt, wie Bukarest auf Touristen wirkt – hoch interessaant – bei John und Marc von „1 thing to do„: Bukarest – warum diese Stadt eine Zumutung ist.


2 thoughts on “Bukarest und seine wichtigsten Sehenswürdigkeiten

  1. […] Ich werde nicht weiter ins Detail gehen, da ich über Bukarest bereits einen längeren Artikel verfa... faszinationeuropa.de/2016/06/02/rumaeniens-natuerliche-schoenheiten
  2. […] Meinen ausführlichen Bericht über Bukarest könnt ihr hier lesen: Bukarest und seine wichtigsten S... faszinationeuropa.de/2017/03/24/was-ist-heimat

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