Die Stadt der Liebe – Ein Wochenende in Paris

Paris… Die Stadt der Liebe – sagt man – und die Stadt, die die europäische Geschichte geprägt hat, wie vielleicht keine andere Metropole. In Paris begann die Französische Revolution, Napoleon wütete von dort aus über Europa und es ist die Stadt mit dem drittgrößten Museum der Welt: dem Louvre. Heute ist Paris immer noch eine der wichtigsten Machtzentren der europäischen Politik.

All das zusammen führte dazu, dass ein Besuch in Paris fast schon zur Pflicht wurde. An einem trüben und kalten November im Jahr 2011 machte ich mich also mit dem Thalis auf nach Paris und verbrachte in der französischen Hauptstadt ein wunderschönes langes Wochenende. Einen Tag hatte ich für den Besuch in Versailles eingeplant.

1. Gemütlicher Spaziergang über die Champs-Élysées

Was besichtigt man als erstes, wenn man zum ersten Mal in Paris ist? Richtig… die Champs-Élysées. Sie ist die vermutlich bekannteste Straße der französischen Hauptstadt. Sie beginnt am Place Charles-de-Gaulle, leicht zu erkennen am Triumphbogen und endet am Place de la Concorde, ebenfalls leicht am Obelisken und am Riesenrad zu erkennen. Nicht zu verfehlen 🙂

Ich selbst war sehr gespannt auf die Champs-Élysées, die in so vielen Liedern besungen und so vielen Filmen und Büchern gepriesen wird und war enttäuscht. Ja, tatsächlich! Sie ist eine breite – zugegeben imposante – Straße mit extrem teuren Geschäften an beiden Seiten. Gut zu vergleichen mit dem Kurfürstendamm in Berlin oder der Königsallee in Düsseldorf. Ich hatte irgendwie mehr erwartet…

Die Champs-Élysées entfaltet eine gewisse Faszination erst, wenn man links und rechts davon abweicht. Die vielen Museen – wie das Grand Palais und das Petit Palais – Monumente und Statuen geben dem Ruhm der Prachtstraße doch noch einen Hauch an Berechtigung.

Am meisten gefallen hat mir der Pont Alexandre III. – einer Brücke über der Seine. Sie geht zwar nicht direkt von der Champs -Élysées ab, ist aber in unmittelbarer Nähe. Sie wurde für die Weltausstellung 1900 errichtet und trägt den Namen eines früheren russischen Zaren. Direkt hinter der Brücke befindet sich der Invalidendom, mit dem Grabmal Napoleons, dazu komme ich aber später nochmal.

Mir jedenfalls hat die Brücke sehr gefallen 🙂

Place de la Concorde

Die Champs-Élysées endet in den Place de la Concorde. Ab dem Punkt beginnen die Jardin des Tuileries (also der Tuileriengarten), der zum Louvre gehörenden Schlossgarten.

Der Place der la Concorde hat eine sehr bewegte Geschichte und hat viele Veränderungen erfahren. Die meisten Könige Frankreichs haben irgendwie daran herumgebastelt 🙂 Mir kam der Platz, so wie er heute aussieht, riesig vor und der Verkehr ist ein einziger Chaos. Dennoch übt der Place de la Concorde einen gewissen Zauber aus.

Ein wichtiges Ereignis muss hier doch erwähnt werden, auch wenn ich mich nicht über die Geschichte groß auslassen möchte. Auf den Place de la Concorde stand die grauenhafte Guillotine, die während der Französischen Revolution so vielen Menschen zum Verhängnis wurde. König Ludwig der XVI. und seine Frau, Marie-Antoinette, wurden beide an diesem Platz geköpft.

Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass der Ort auf diesem riesigen Platz irgendwie markiert ist. War er aber nicht… später habe ich gelesen, dass das Absicht ist, um keine Heldenverehrung oder Ähnliches an diesem Platz aufkommen zu lassen.

Aber was steht heute auf dem Place de la Concorde? In erster Linie und sofort ins Auge fallend ist der große Obelisk – ein Geschenk eines ägyptischen Vizekönigs an Frankreich als Anerkennung für militärische Leistungen.

In den Ecken der Place de la Concorde stehen Statuen, die Stadtallegorien darstellen – heißt im Klartext, dass jede Statue für eine Stadt steht. Im Bild rechts seht ihr die Statue, die Straßburg/ Strasbourg symbolisiert. Ich konnte nicht alle acht Statuen sehen, da der Platz wirklich riesig ist und es eine gefühlte Ewigkeit gedauert hätte. Wobei man vorsichtig sein muss, wenn man beim Place de la Concorde von Ecken spricht, da der Platz eher rund ist.

Wunderschön zu bestaunen ist auch die Meeres- und Flussfontäne (Bild links). Durch den Brunnen wird an die Schifffahrt im Allgemeinen und an die Marine (Frankreichs) erinnert. Es ist kein Zufall, dass der Brunnen dort steht, da direkt dahinter (sieht man in Bild links) das Marineministerium seinen Hauptsitz hat.

2. Der Louvre

Wo die Champs-Élysées endet, beginnt die weite Anlage, die den Schlosspark und den Louvre umfasst. Ich war fasziniert, auch wenn ich eher im Spätherbst/ Frühwinter da war und die Tuileriengarten nicht in voller Pracht erstrahlt sind. Ich vermute im Frühjahr oder im Sommer ist es im Schlosspark des Louvre wunderschön.

Das Schloss selbst ist atemberaubend, auch wenn man im Inneren deutlich merkt, dass der Palast schon seit Jahrhunderten kein Königssitz, sondern ein Museum ist. Vom königlichen Prunk und Pomp ist nichts mehr übrig, aber allein das Gebäude ist imposant genug. Zu der Zeit, als die französischen Könige den Louvre noch als Herrschaftssitz genutzt haben, war der Palast aber nicht ganz so groß. Das Schloss wurde mehrfach erweitert, um die gesamte Kunstsammlung fassen zu können.

Bei der Eröffnung der gläsernen Pyramide vor dem Louvre gab es viel Kritik, da sie angeblich die schlichte Eleganz des Schlosses zerstören würde. Nachdem ich da war, muss ich persönlich sagen, dass sie sehr gut zum Schloss und der gesamten Umgebung passt und gibt dem Ganzen einen modernen Touch. Dies ist aber meine persönliche Meinung.

Der Eingang zum Museum befindet sich in der Pyramide. Als ich im November da war, hielt sich der Touristenandrang in Grenzen. Vermutlich ist das in den Hauptferienzeiten anders. Ich bin allerdings sofort ins Museum gekommen und musste überhaupt nicht lange warten.

Anmerkung: Da Frankreich keine Panoramafreiheit kennt und die Glaspyramide noch urheberrechtlich geschützt ist, kann ich euch hier leider kein Bild der Pyramide zeigen. Sie ist ein wenig auf dem Louvre-Bild oben zu sehen (erlaubt, da der Louvre und nicht die Pyramide da die Hauptrolle spielt 😉 – echt kompliziert, nicht wahr?).

In Bezug auf das Museum selbst… was soll ich sagen? Ich war überfordert 😉 Üblicherweise gibt es keine Führungen. Man bekommt einen Guide in die Hand gedrückt und muss sich an Schilder orientieren. Bei der Flut an Kunstwerken kommt man als Laie sehr leicht an seine Grenzen. Ein einziges Kunstwerk wird allerdings unübersehbar beworben und zwar die Mona Lisa. Man hat das Gefühl, alle Wege führen zu ihr – und ja, ich habe sie auch gesehen 🙂 Ich war erstaunt, wie klein das Gemälde in Wirklichkeit ist. Schön ist sie allemal und wirkt tatsächlich sehr geheimnisvoll…

Die anderen Sammlungen: die Antikensammlung, die ägyptische und die assyrische Abteilung sind gut ausgeschildert. Bei der Antikensammlung konnte ich einige Kunstwerke – wie die Venus von Milo – noch erkennen. In den anderen Sammlungen hatte ich dann doch zu viel gesehen und alles lief nur noch irgendwie an mir vorbei. Schade… man muss dem Louvre mehrere Tage einräumen, wenn man sich vernünftig mit der Kunstsammlung auseinandersetzen will. Und am besten einen Experten mitnehmen 😉

3. Pont Neuf und Notre Dame

Der Pont Neuf (also die Neue Brücke) ist überhaupt nicht mehr so neu, sondern ist die älteste Brücke über die Saine in Paris. Die Brücke wurde im 17. Jahrhundert unter König Heinrich der IV. zu Ende gebaut und war – soweit ich verstanden habe – die erste Brücke in Paris, die keine Häuser oder Geschäfte darauf stehen haben durfte.

Von der Brücke aus hat man einen guten Blick auf den Louvre aber auch auf den Eifelturm, den man in Paris relativ häufig sieht – wobei auch nicht so häufig, wie es den Anschein hätte. Den Kölner Dom sieht man in Köln häufiger 🙂

1.5 - Pont Neuf

Die Kirche Notre Dame de Paris – die Kirche unserer Lieben Frau von Paris – ist nicht erst durch den Disneyfilm über den Glöckner Quasimodo aus dem Roman von Victor Hugo bekannt geworden. Wichtige Ereignisse haben in der Kirche stattgefunden, wovon vermutlich das bekannteste die Krönung Napoleons zum Kaiser der Franzosen gewesen ist.

Die Bauzeit der Kirche betrug nahezu 200 Jahren. Dabei wurde Notre-Dame zwar noch in der Romantik begonnen, aber in der Gotik beendet, so dass beide Baustile heute im fertigen Gebäude wohl gut zu erkennen sind – von Experten, versteht sich von Selbst hehe

Mir hat die Kathedrale sehr gefallen, von innen und von außen. Besonders gut hat mich die detailverliebte Arbeit bei der Verzierung der Außenfassade (Bild ganz rechts) beeindruckt.

Im Inneren, in einem kleinen Nebenraum, findet sich eine Sammlung von kleinen Portraits in Elfenbein aller Päpste, die es je gegeben hat. Zumindest die Päpste, die offiziell als Päpste anerkannt wurden, da es auch in der Geschichte der Päpste so einige Probleme gab 😉 Ich war sehr beeindruck von der Schönheit der Portraits, auch wenn man natürlich darüber streiten kann, ob das zwingend Elfenbein sein muss. Der letzte Papst, der dort verewigt wurde, war Papst Benedikt der XVI. Ich vermute mittlerweile gibt es auch den neuen Papst, Franziskus.

4. Montmartre

Von meiner Reise habe ich Montmartre als schönster Teil von Paris in Erinnerung. Der Stadtteil ist, mit seinen verwinkelten Gassen und dem hügeligen Auf- und Ab, ganz anders als das Zentrum von Paris. Es wirkt intimer, familiärer und hat einen ganz besonderen Charme. Man merkt, dass Montmartre ein Dorf vor Paris gewesen ist und bis ins 19. Jahrhundert nicht zur Hauptstadt gehört hat. Die typische Atmosphäre eines kleinen Dorfes, wo jeder jeden kennt und alle miteinander vertraut sind, hat sich Montmartre bis heute bewahrt 🙂

Wenn ich überlegen muss, was in Montmartre am stärksten auffällt, habe ich tatsächlich Schwierigkeiten… Es gibt so vieles, was in Montmartre bestaunt werden kann. Dennoch muss ich eine Auswahl treffen und dabei fällt die Wahl ganz selbstverständlich auf die Basilika Sacré-Cœur. Sie thront ganz oben auf dem Hügel Montmartre – der Hügel, der dem Stadtteil seinen Namen gegeben hat – und gibt mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und dem schönen weißen Marmor ein beeindruckendes Bild ab. Ich kann nur jedem ein Besuch in der Basilika wärmstens ans Herz legen – na ja, sobald ihr durch die engen Straßen allen Souvenierhändler und Krimskramsverkäufer entkommen seid 😉

Man würde meinen, die Basilika ist sehr alt, aber sie wurde erst 1919 fertiggestellt und ist einer ganzen Reihe von Ereignissen gewidmet, die ich hier nicht alle aufzählen werde. Interessant fand ich, dass der Bau komplett aus Spenden finanziert wurde. Die Namen der Spender sind in den Grundmauern eingemeißelt worden. Versucht das mal heutzutage…

Montmartre besteht aber nicht nur aus der Basilika Sacré-Cœur. Lange Zeit war der Place Pigalle am Fuße des Hügels das größte Rotlichtviertel von Paris. Somit entstand das berühmte Kabarett-Theater, das Moulin Rouge (zu Deutsch: Die Rote Mühle) nicht zufällig an diesem Ort. Als ich da war, gab es jeden Abend vor dem Moulin Rouge eine riesige Schlange. Ich wollte gar nicht wissen, was ein Ticket für eine Vorstellung überhaupt kostet 😉

Der Place du Tertre (rechts im Bild) war einst der wichtigste Treffpunkt europäischer Künstler. Hier haben Picasso, Cézanne, Renoir, van Gogh und viele andere gelebt und gewirkt. Heute wird der Place du Tertre von vielen Künstlern genutzt. Soweit ich das verstanden habe, ist es unheimlich schwer, einen Arbeitsplatz an dem Place du Tertre zu bekommen. Mitunter dauert es wohl bis zu 10 Jahren.

Ich selbst war vom Place du Tertre enttäuscht, da ein deutlicher Hauch von Kommerz durch das Künstlermilieu wehte. Alles für die Touristen und – in meinen Augen als nicht-Kunstexperte – alles nicht besonders gut. Klar ist Paris teuer und die Kunstwerke günstig, also müssen die Künstler verkaufen, verkaufen, verkaufen, dennoch hat mir die Atmosphäre am Place du Tertre nicht wirklich gefallen.

5. Ein französisches Wahrzeichen – Der Eiffelturm

Ich habe den Eiffelturm bewusst eher gegen Ende des Beitrags gestellt, da er einfach so selbstverständlich zu Paris gehört, dass es ja schon fast langweilig ist, mit ihm zu beginnen – auch wenn er unbestreitbar DAS Wahrzeichen von Paris ist 😉

Aus der Ferne betrachtet fand ich den berühmten Turm aus Stahl nicht so beeindrucken, aber als ich direkt daneben bzw. darunter stand, habe ich plötzlich verstanden, warum er so beliebt ist. Die gigantische Konstruktion hat eine schlichte Eleganz, die einen beeindrucken muss.

Kurz zur Geschichte: der Eiffelturm ist nach seinem Erbauer Gustave Eiffel benannt und wurde am Eingang zum Gelände der Weltausstellung 1900 gebaut. Gustave Eiffel baute seinen Stahlturm nicht nur als reines Anschauungsobjekt für die Weltausstellung, sondern setzte damit auch ein Zeichen zum Gedenken an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution. Der Turm dient auch als Aussichtsplattform – damals wie heute.

Zum Zeitpunkt der Entstehung war der Eiffelturm unter der Kunstelite der Stadt sehr umstritten, in der Bevölkerung aber sehr beliebt. Heute ist er aus der Pariser Skyline nicht mehr wegzudenken.

6. Paris Impressionen

Es gibt so vieles, was bei einem Besuch in Paris besichtigt und besucht werden kann, aber ich musste mich eben auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränken, weil die Zeit sehr kurz war. Meine Wanderung durch die französische Hauptstadt endete mit dem Besuch zweier Sehenswürdigkeiten, die nicht unerwähnt bleiben dürfen: der Invalidendom und das Centre Pompidou.

Links im Bild ist der Invalidendom, der ursprünglich als Kirche für das Kriegsinvalidenheim, das sich links und rechts davon erstreckt, gebaut wurde. Ein Heim für Kriegsveteranen klingt vielleicht sehr modern, der Dom und das Heim wurden aber bereits von Ludwig XIV. gebaut. Später wurde der Dom als Grabmal für Napoleon umfunktioniert. Rings herum, im ehemaligen Invalidenheim, befindet sich heute das Militärmuseum.

Ein Besuch im Invalidendom ist nicht kostenfrei. Wer sich das Grabmal Napoleons anschauen möchte, muss Eintritt bezahlen. Ich mochte nicht 😉

Rechts im Bild ist das Pariser Rathaus, das bestimmt eine bewegte Geschichte hat 😉 Wirklich interessant zu sehen, ist das sehr nahe gelegene Centre Pompidou – da ich (ihr habt es vermutlich erraten) nicht im Bild zeigen darf, da urheberrechtlich geschützt.

Das Centre Pompidou klingt vielleicht nach einem Einkaufszentrum, ist aber ein Kunst- und Kulturzentrum, mitten in Paris, unweit des Rathauses. Es beherbergt das Museum für Moderne Kunst, eine Bibliothek sowie Werkstätten, Kino- und Theatersäle. Ich fand die Idee großartig und das Centre ist gut besucht. An der Außentreppe kann man bis ganz nach oben gehen und eine herrliche Aussicht über Paris genießen.

7. Menschen und Atmosphäre

Erstaunlicherweise hat mir Paris nicht so sehr gefallen, wie ich gedacht hätte, dass es mir gefallen würde 😉 Es hat zwar die Atmosphäre einer typischen Großstadt, dabei wirkte es auf mich auch etwas angestaubt. Ich habe mich die meiste Zeit wie in einem großen Freilichtmuseum gefühlt. Die Meinung ist – versteht sich von selbst – sehr subjektiv.

Aus ganz Paris haben mir Montmartre und der Eiffelturm am besten gefallen. Vielleicht sollte ich einfach nochmal hin, wenn Paris in vollen Blüte steht – also im Frühjahr oder Herbst.

2.5 - Ich und der Eiffelturm

Entgegen aller Geschichten, die man sich so über die Franzosen erzählt – wie z.B. dass sie zumindest so tun, als ob sie kein Englisch verstehen – hatte ich in Paris nur Begegnungen mit freundlichen Franzosen.

Als ich mich einmal verlaufen habe, musste ich mich durchfragen. Die Einheimischen, die ich erwischt habe – ein Kraftakt bei den Touristenmassen – waren immer sehr bemüht, mir zu helfen, auch wenn die Kommunikation mit Händen und Füßen stattgefunden hat. Hilfe bekam ich immer und war sehr erleichtert, dass es doch nicht so schwer war mit der Verständigung 😉

Fazit

Paris ist schön, keine Frage und ist immer eine Reise wert. Auf meiner Liste steht auf jeden Fall ein erneuter Besuch in der französischen Hauptstadt. Bei Gelegenheit werde ich mir Paris mal im Frühjahr oder Sommer anschauen. Ich bin sicher, der Eindruck wird ein ganz anderer sein. Für einige Sehenswürdigkeiten lohnt es sich bestimmt, sich mehr Zeit zu nehmen – z.B. würde ich gerne den Place de la Concorde einmal komplett umrunden. Für den Louvre und Montmarte insgesamt würde ich auch gerne mehr Zeit einplanen.

Bei meinem nächsten Besuch in Paris möchte ich mir auch das berühmte Musée d’Orsay, in dem die Maler des Impressionismus untergebracht sind, besuchen.

Schönes über Paris in der Bloggerwelt: Es gibt zwei Artikel über Paris, die ich euch ans Herz legen möchte.

  1. Der erste Beitrag hat Anja von anjafriede.blogspot.de geschrieben: Paris: Les Catacombes – Das Reich der Toten Ich wusste zwar, dass es unter Paris Katakomben gibt, aber nicht, dass sie so schaurig schön sind. Nachdem ich den Artikel gelesen haben, kamen die Katakomben einen Platz auf meiner Liste der Sehenswürdigkeiten, die ich beim nächsten Besuch in Paris sehen möchte, eingenommen.
  2. Der zweite Beitrag stammt von Anna von reise-lustig.net: Paris von oben. Da ich Höhenangst habe, werde ich eine Stadt nie von oben sehen können, da ich weder auf hohen Gebäuden noch in Hubschraubern steige 😉 Vielleicht von einem Hügel aus, aber das ist in Großstädten eher selten der Fall. Der Artikel zeigt einzigartige Eindrücke von Paris aus hohen Gebäuden.

Viele Spaß beim Lesen!

Buchempfehlung: Literatur zum Reisen

Während ich den Artikel geschrieben habe, hat mich folgende Musik inspiriert: French Café Music


13 thoughts on “Die Stadt der Liebe – Ein Wochenende in Paris

  1. […] gibt so vieles zu sehen 😉 Den einen Tag, den ich mir letztes Mal während eines Kurztrips nach Pa... faszinationeuropa.de/2016/03/18/europaeisches-vorbild-schloss-versailles
  2. Elke Voß Antworten

    Nächstes Jahr wollen wir das mit dem Disneyland verbinden.

    1. Maria Antworten

      Au ja! Nicht nur Paris und auf jeden Fall noch ein Mal Versailles steht auf meinem Plan, sondern auf jeden Fall auch ein Beusch in Disneyland… Ich finde es so schade, dass es kein Disneyland in Deutschland gibt 😉
      Liebe Grüße
      Maria

  3. Tenzi Antworten

    Paris ist toll <3
    Da war ich mal als kleines Kind.
    Gern würde ich dort wieder hin, da es mir unheimlich gut da gefallen hat.

    Du hast aud der Startseite stehen:
    Panoramafreiheit und Urheberrecht – Was ein Reiseblogger alles (nicht) darf

    Wann kommt es denn online? Bin gespannt, denn dafür interessiere ich mich sehr.

    Liebe Grüße, Tenzi

    1. Maria Antworten

      Liebe Tenzi,
      ich finde auch, dass Paris eine Reise wert ist, wenn man erwachsen wurde. Da sieht man die Stadt mit ganz anderen Augen 😉

      Mein Beitrag über die Panoramafreiheit und das Urheberrecht ist so gut wie fertig. Ich suche nur noch nach Quellen, um alles richtig zu untermauern. Nur bin ich ab morgen eine Woche auf Urlaub in Berlin *freufreu*
      Lange Rede, kurzer Sinn: Veröffentlichung ist geplant für den 1. April 2016 (kein Scherz 😉 ).
      Grüßlies
      Maria

  4. Julia Antworten

    Oh wie schoen! Dein Beitrag macht total Lust darauf durch Paris zu schlendern.
    Ich war schon lange nicht mehr da. Es wird hoechste Zeit 🙂
    Alles Liebe, Julia

    1. Maria Antworten

      Hallo Julia,
      in dem Fall hat der Beitrag bereits sein Zweck erfüllt *freufreufreu*. Danke für dein Kommentar, das mein Bloggerherz zum Hüpfen bringt 🙂
      Liebe Grüße
      Maria

  5. Sonja Antworten

    Ach Paris, immer wieder eine Reise wert 🙂
    LG Sonja

    1. Maria Antworten

      Hallo Sonja,
      ja, das sehe ich auch so 😉 Daher ist gleich auch die nächste Reise nach Paris geplant *hehe* Einfach weil ich die Stadt noch einmal sehen möchte, wenn es Frühjahr oder Sommer ist und alles schön blüht.
      Lg
      Maria

  6. Paleica Antworten

    hach, paris! <3

    1. Maria Antworten

      Hach, genau – ich muss auch wieder nach Paris 🙂

  7. […] das Innere der Kirche gesehen zu haben. Von außen erinnert sich mich ein wenig an Notre Dame in Par... faszinationeuropa.de/2017/04/28/7-stopps-in-bruessel

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