Köln – Ein Spaziergang durch die Rheinmetropole

Da ist mein Blog jetzt über ein Jahr alt und ich habe nicht einen Artikel mit Tipps über meine Wahlheimat Köln verfasst. Das muss ich jetzt schleunigst nachholen, besonders da Köln wunderbar in die NRW-Reihe hineinpasst.

Zum Glück muss ich nicht vollständig im Boden versinken, da ich bereits Tipps für den Karneval und für einen Besuch der schönsten Weihnachtsmärkte in Köln zusammengestellt habe 😉 Dennoch stellt sich die Frage, was muss ein frischgebackener Tourist in Köln unbedingt sehen? Ich nehme euch mit auf einen Spaziergang in der Stadt am Rhein und zeige euch die wichtigsten Touristischen Highlights.

1. Der Kölner Dom

Der größte Schatz der Kölner 🙂 in seiner richtigen Bezeichnung „Der Hohe Dom zu Köln“. Wer mit der Bahn anreist, stolpert praktisch direkt in den Kölner Dom hinein, der unübersehbar direkt neben dem Hauptbahnhof die Türme in die Höhe reckt.

Ein paar Eckdaten zum Kölner Dom: an der Stelle des heutigen Doms standen (wahrscheinlich) bereits seit dem 4. Jahrhundert kirchliche Bauten. Nach der Überführung der Gebeine der Heiligen drei Könige nach Köln im Jahr 1164 durch König Barbarossa (mit bürgerlichen Namen König Friedrich I.) musste eine große und imposante Kirche her. Grundsteinlegung für den heutigen Dom war 1248. Vollendet wurde er knapp 600 Jahre später, im Jahr 1880.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt der Dom leider schwere Schäden und musste mehr als 70 direkte Bombentreffer verkraften. Glück im Unglück – viele der mittelalterlichen Schätze im Dom sind rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden.

Mich hat der Dom immer durch seine schiere Größe beeindruckt. Wenn man durch den Dom läuft und nach oben schaut, wird oft die Illusion der Unendlichkeit erzeugt und, mit viel Glück, erwischt man einen der Momente, wenn die Sonne günstig durch die Buntglasfenster scheint. Es entsteht ein einzigartiges Schauspiel…

2. Der Rhein

Ja, ich weiß, den Rhein gibt es anderswo auch 😉 aber ich habe das Gefühl, dass kaum eine Stadt so strak mit diesem Fluss verbunden ist, wie Köln. Dabei kann der Eindruck natürlich äußerst subjektiv sein, aber allein in den Karnevalsliedern kommt der Rhein überdurchschnittlich oft vor.

Wenn ihr – vom Bahnhof kommend – links an den Dom vorbeilauft, kommt ihr direkt an den Stufen zur Rheinpromenade an. Im Sommer spielt sich auch ein großer Teil des öffentlichen Lebens am Rhein ab, entweder auf der Rheinpromenade am linken Ufer oder auf den Pollerwiesen, am rechten Ufer. An einem sonnigen warmen Sommertag können die Rheinufer von Menschen überquellen. Glaubt mir, ein Spaziergang am Fluss entlang lohnt sich.

3. Alter Markt und Rathaus

So schön es ist, auf der Promenade gemütlich zu spazieren, müssen wir Vater Rhein jetzt verlassen und am Fischbrunnen nach rechts abbiegen, in Richtung Alter Markt. Durch die engen Gassen der Altstadt kommt man direkt zum Alter Markt.

Leider haben die Kölner nach dem Zweiten Weltkrieg die Innenstadt nicht mehr originalgetreu nachgebaut. Da Köln stark zerstört war, ist das vielleicht nicht verwunderlich, schade ist es dennoch. Ihr müsst die winzige Altstadt, die noch so aussieht, wie Köln größtenteils vor dem Krieg ausgesehen haben muss, genießen, da es nur diese eine kleine Ecke gibt.

Am Alter Markt angekommen steht ihr da, wo einst der Knotenpunkt des mittelalterlichen Köln war. Den Alter Markt gibt es wohl schon seit dem Jahr 988.

Mitten auf dem Platz thront die Statue des Herrn Jan von Werth. Nie von ihm gehört? Nun, ich auch nicht, bis zu den Recherchen zu diesem Artikel. Nach einem kurzen Blick auf Wikipedia erfahre ich, dass Herr Johann Graf von Werth (oder Jan von Werth) wohl ein berühmter General im Dreißigjährigen Krieg war. Sein Denkmal ist heute auf dem Alter Markt in Köln nicht zu übersehen.

Der Alter Markt hatte im Laufe der Geschichte mehrere Verwendungen, von Turnierplatz bis zum Marktplatz. Heute findet auf dem Alter Markt nicht nur einer der schönsten Kölner Weihnachtsmärkte statt, der Platz dient zu Beginn des Karnevals als Startpunkt zum großen Fest.

Auf der linken Seite des Marktes (vom Dom kommend) oder auf der rechten Seite des Marktes (vom Heumarkt kommend) steht das Rathaus der Stadt Köln. Nicht wundern, das, was ihr vom Alter Markt her seht, ist die Rückseite des Rathauses. Um den Haupteingang zu erreichen, müsst ihr das Gebäude einmal umrunden. Wenn die zahlreichen Baustellen rund um das Rathaus wieder weg sind – in 100 Jahren oder so seufz – lohnt es sich auf jeden Fall das schöne historische Rathaus zu besuchen.

4. Heumarkt

Nein, keine Sorge, ist kein Schreibfehler 😉 Es passiert oft, dass Touristen ein wenig verwirrt sind – war ich auch nach meiner Ankunft in Köln. Es gibt einen NEUMARKT und es gibt einen HEUMARKT. Der Neumarkt heißt so, weil er nach den beiden (Alter- und Heumarkt) gebaut wurde. Allerdings nicht Jahrhunderte danach, wie man meinen könnte.

Vom Alter Markt kommend, einfach geradeaus laufen. Der Heumarkt ist nicht zu verfehlen. Früher waren der Alte Markt und der Heumarkt ein großer Markt, wurden aber im Laufe der Jahrhunderte voneinander getrennt.

Der Heumarkt diente lange Zeit als Hinrichtungsstätte der Stadt Köln. Dafür war es ausgestattet mit allem, was eine Hinrichtungsstätte so braucht, unter anderem auch einen Galgen, der allerdings selten genutzt wurde. Die Kölner hatten eher ein Faible für Enthauptungen, besonders höher gestellte Persönlichkeiten kamen in den „Genuss“ einer Enthauptung, die schneller und schmerzfreier war, als andere Methoden.

Heute wird der Platz unverkennbar vom Reiterstandbild des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III., der bei einem Besuch in Köln hier empfangen wurde, beherrscht.

Nach dem zweiten Weltkrieg standen auf dem Heumarkt nur noch vier Häuser. Davon brannten zwei später noch ab. Eine der wenigen Gebäuden die heute noch intakt stehen, beherbergt heute die Brauerei zur Malzmühle und das kleine dazugehörige Hotel. Die Brauerei ist auf jeden Fall für ein leckeres Essen und einem Kölsch zu empfehlen und das Hotel – nun, man erzählte mir, die Hotelzimmer haben alle einen Anschluss an einen Zapfhahn, aus dem jederzeit Kölsch gezapft werden kann – Rechnung bei abreise 🙂

Ich habe es nicht selbst getestet, aber wenn das stimmt, stelle ich mir das sehr lustig vor.

5. Die Kranhäuser

Zum Schluss noch eine moderne Sehenswürdigkeit. Vom Heumarkt aus schlendern wir zurück zum Rhein – an der Brauerei Malzmühle einfach runter zum Fluss – und drehen nach rechts ab. Nach wenigen Schritten kommen wir schon zum Schokoladenmuseum, eines der größten Highlights der Stadt bei schlechtem Wetter.

Bei schönem Wetter verschieben wir jedoch den Besuch im Schokoladenmuseum – und schonen unsere Figur – und gehen auf die Aussichtsplattform direkt daneben.

Von dort aus gibt es nicht nur einen tollen Blick auf den Dom und auf den Rhein, sondern auch auf eine sehr moderne Sehenswürdigkeit der Stadt: die Krankhäuser.

Wie der Name heute noch sagt, stehen die Gebäude auf dem alten Hafengelände am Rhein und suggerieren durch ihre Architektur die riesigen Kräne, die früher für die Entladung von Schiffen eingesetzt wurden. In den Kranhäuser sind Büros und Wohnungen, die unerschwinglich teuer sind für die meisten Normalsterblichen. Da ich selbst an Höhenangst leide, würde ich sowieso nie auf die Idee kommen, in einem Gebäude zu wohnen, das aussieht, als ob es frei in der Luft schwebt… aber jedem das seine 😉

Mittlerweile sind die Krankhäuser ein unverwechselbarer Anblick in der Kölner Skyline.

Ein Wort zum Schluss: unser Spaziergang durch Köln führte gerade nur an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei. Daneben, in kleinen Gassen aber auch ganz offensichtlich direkt auf dem Weg, finden sich viel Sehenswertes und tausend Kleinigkeiten, die einem nicht direkt ins Auge fallen. Darüber erzähle ich euch aber in einem anderen Beitrag.

Empfehlungen und Tipps:

Köln hat eine ganze Reihe von Köstlichkeiten und Leckereien. Wenn ihr in Köln seid, empfehle ich auf jeden Fall den Besuch in einem Brauhaus, wo ihr echtes Kölsch vom Fass und echte Spezialitäten bekommen könnt. Das in allen Reiseführer angepriesene „Früh Kölsch“-Brauhaus am Dom würde ich nicht empfehlen. Ich war einmal da und die Massenabfertigung war schon erschreckend. Ich – und die Freunde mit denen ich da war – fühlten uns wie eine Nummer, die schnell abgearbeitet wird. Nicht schön und ich selbst werde auch nie wieder hingehen.

Ein gutes Brauhaus ist z.B. das Pütz an der Engelbertstraße am Rudofplatz oder das Brauhaus zur Malzmühle am Heumarkt. Die kann ich euch empfehlen.

Vorsicht! Der Köbes = der Kellner ist traditionsgemäß etwas brummig 😉 Es ist Tradition in Kölner Brauhäuser, dass der Köbes ein wenig schlecht gelaunt wirken soll. Nicht entmutigen lassen, das Brummige ist nur Show. Ein wenig mit ihnen scherzen und ihr dürft meist den echten Kölschen Humor erleben.

Ganz besondere Vorsicht ist geboten, wenn ihr auf der Speisekarte einen „Halven Hahn“ entdeckt und bestellt. Das ist kein halbes Hähnchen, sondern ein Brötchen mit Käse! Lecker ist es trotzdem hehe Guckst du auch da: Europa kulinarisch.

Buchtipp: Für alle, die das mittelalterliche Köln in einer spannenden Geschichte erleben wollen, empfehle ich Frank Schätzings „Tod und Teufel“. Siehe auch in: Literatur zum Reisen.

Dieser Beitrag nimmt an der Blogparade „Reise vor der Haustür: Ein Experiment“ von „1 Thing to do“ teil.


19 thoughts on “Köln – Ein Spaziergang durch die Rheinmetropole

  1. Wolfgang Niederau Antworten

    Der Artikel bietet gute Tipps für Touristen. Im Sommer wird der neue Rheinboulevard in Deutz sicher auch ein beliebtes Ziel sein.

    Mit den Brauhäusern bin ich ganz bei dir; Früh: Nein, Malzmühle: Ja! Das Hotel in der Malzmühle kann ich übrigens auch sehr empfehlen!

    1. Maria Antworten

      Da bin ich ganz mit dir einverstanden… wenn der Rheinboulevard in Deutz fertig ist, wird das bestimmt ganz toll. Die Poller-Wiesen sind jetzt schon ein sehr beliebtes Ziel im Sommer – aber vorerst vermutlich nur bei Einheimischen, die wissen, was sie da finden.
      Toll zu erfahren, dass das Hotel in der Malzmühle empfehlenswert ist 🙂 Da ich nie da gewesen bin, hatte ich ein wenig Sorge, dass das Hotel doch nicht so gut ist. Jetzt bin ich aber beruhigt. Danke!
      Viele Grüße
      Maria

  2. Monika and Petar Fuchs Antworten

    Köln steht schon lange auf unserer To-Do-Liste. Bisher sind wir immer nur dran vorbei gefahren oder durch gefahren. Mal sehen, ob’s in diesem Jahr mal mit einem Aufenthalt klappt. Deine Tipps kommen da auf jeden Fall sehr gelegen.

    1. Maria Antworten

      Ich kann Köln nur empfehlen – wobei ich da vermutlich nicht ganz objektiv bin, schließlich es es meine Heimatstadt 😉 andererseits gibt es hier viel zu entdecken und einige sehr schöne Ecken, besonders im Sommer.
      Im Hochsommer muss man allerdings ein wenig vorsichtig sein, da das Klima in Köln schnell drückend schwül wird, nicht sehr angenehm für einen Städtetripp. Ich empfehle daher den Spätfrühling oder den Früherbst. Schön warm, aber nicht zu warm.
      Viele Grüße
      Maria

  3. Sabine Antworten

    Tatsächlich ist Köln nicht so weit entfernt von mir, ungefähr 1-1,5 Stunden und dennoch schaffe ich es recht selten in diese schöne Stadt. Verrückt, oder? Ich muss das ändern!!! Leider kann ich mit der modernen Architektur mancher Städte nicht so viel anfangen. Auch wenn die Kranhäuser an die ehemaligen Kräne erinnern sollen, finde ich sie fürchterlich und hätte lieber die alten Kräne 😉 So ähnlich geht es mir aber auch zum Beispiel in Hamburg (Hafencity).
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Maria Antworten

      Hallo Sabine,
      ja, hm, ich weiß auch nicht, was ich mit den Kranhäuser genau anfangen soll. Dennoch finde ich, dass sie sich gut in die Architektur der Stadt gut einfügen und sind irgendwie anders. In den luftigen Höhen würde ich zwar nicht wohnen wollen, aber die Häuser von außerhalb zu sehen, ist eine interessanter Erfahrung. Außerdem sind sie sehr markant 😉
      Vielleicht wirken sie anders, wenn du sie mal live erlebst? Wäre ein Ansporn, die Reise nach Köln anzutreten?
      Viele Grüße
      Maria

  4. Julia & Die Jäger des verlorenen Schmatzes Antworten

    Danke für die kulinarischen Tipps! Ich habe zwar schon irgendwann mal Kölsch probiert, habe aber keine geschmackliche Erinnerung mehr daran (ich erinnere nur, dass die Gläser etwas zierlich waren). Und in Köln gibt es tatsächlich brummige Kellner? Sind die etwa aus Berlin dorthin ausgewandert? Na, damit kann ich jedenfalls umgehen 😉

    1. Maria Antworten

      *hihi* Ja, es gibt brummige Kellner. Zumindest tun sie so, als ob 😉 Gut, wenn jemand damit umgehen kann. Bei meinen ersten Begegnungen mit den brummigen Köbes war ich erstmal recht überfordert, aber dann habe ich gelernt, mit ihnen zu scherzen und alles war gut.
      Puh! Ich wünschte, ich könnte dir beschreiben, wie Kölsch schmeckt, aber für mich ist ein Bier wie das andere 😉 Die Gläser allerdings, sind schon recht zierlich – besonders wenn man die Mass in Bayern denkt. Wenn mich Freunde aus München besuchen, müssen sie hier immer lachen…
      Viele Grüße
      Maria

  5. Alexandra Antworten

    Jetzt war ich schon so oft in Köln und kannte bis dato die Kranhäuser nicht! Was in Köln auch nett ist: Das Belgische Viertel. In die Ehrenfeldstraße gehe ich immer gerne zum Kaffeetrinken und Shoppen. Liebe Grüße Alexandra

    1. Maria Antworten

      Im Belgischen Viertel bin ich eher selten, aber immer wenn ich da war, hatte ich großen Spaß und bekam leckeres Essen 😉 Da gibt es ein kleines Café, das die besten Kuchen macht (hausgemacht), die ich kenne. Leider gibt es da nur gefühlt 10 Plätze oder so und einen freien Tisch zu ergattern, ist wie ein 6er im Lotto. Dennoch ist es empfehlenswert, es mal zu versuchen.
      Viele Grüße
      Maria

  6. Orange Diamond Blog Antworten

    Hallo Maria,
    in Köln war ich schon sehr oft und freue mich aus deiner Sicht die Stadt zu sehen! Dieses Jahr stand Köln noch nicht auf dem Programm doch ich denke, dass ich in diesem Sommer bestimmt zu meiner Freundin fahre und am Rhein spazieren bin. Es ist wirklich schön in Kölle!

    Liebe Grüße!

    1. Maria Antworten

      Die Kranhäuser sind auch erst vor einigen Jahren ferstiggestellt worden. Bis dahin waren sie ziemlich verhüllt und man sah nur eine riesige Baustelle. Mittlerweile sind sie vom Rheinbulevard oder vom Schokoladenmuseum aus nicht mehr zu übersehen 😉 Wenn du mal im Sommer in Kölle bist und an den Poller Wiesen grillen gehst, siehst du sie bestimmt. Ein schöner Anblick!
      Liebe Grüße
      Maria

  7. Michaela Antworten

    Jede Menge zu sehen und zu machen in Köln. Vielen Dank für den interessanten Artikel 🙂
    Lg aus Ecuador
    Michaela

    1. Maria Antworten

      Hallo Michaela,
      schöne Grüße nach Ecuador! Ist bestimmt toll da bei euch! In Köln gibt es auch viele schöne Ecken zu sehen – frag mal die Einheimischen, ob sie nicht Lust auf eine Stippvisite haben 😉
      Liebe Grüße
      Maria

  8. Eva Antworten

    Als riesiger Architekturfan faszinieren mich die Kranhäuser besonders. Wieso kannte ich die noch gar nicht? Die muss ich unbedingt ansehen, wenn ich das nächste Mal wieder in der Gegend bin. Leider bin ich in Köln meist nur kurz aber ein bisschen Sightseeing gönne ich mir eigentlich immer.

    1. Maria Antworten

      Aus der Nähe betrachtet, sind die Kranhäuser wirklich beeindruckend. Ich wundere mich immer wieder, wie die „Nase“ überhaupt so in der Luft schwebend halten kann und nicht in sich zusammenbricht. Dieser gläserne Fuß, den die Kranhäuer haben, kann doch unmöglich das ganze Gewicht tragen, oder? Dennoch stehen die Krankhäuser und werden vermutlich lange, lange Zeit stehen bleiben 😉
      Viele Grüße
      Maria

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